Archiv für den Autor: Albert Doninger

Pflegerichtlinie

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Jürgen Kruse
Niehuskamp 3
48739 Legden
Tel.: 02566-9709087
info(at)heckenschutz.de

Wie sollen Hecken gepflegt werden?

Vorschläge für Richtlinien zur Pflege von Hecken im Landkreis Lüchow-Dannenberg
Ziel aller Pflegemaßnahmen müsste eine mehrreihig und ausreichend breite (mindestens 4 m),
altersgestufte, aus möglichst verschiedenen, standortgerechten Sträuchern bestehende Hecke mit
buchtiger Flanke sein, die an beiden Seiten eine Saumzone (je ca. 1 m) aufweist. Gehölzstreifen
sind naturnahe Linienstrukturen, die für die freie Landschaft nicht zu unterschätzende ökologische und ökonomische Funktionen haben (u.a.: Verhinderung von Klimaschäden, wie Wind- und Wassererosionen, Klimaausgleich, Erhaltung der Artenvielfalt, Regenerationsraum und
Lebensraum, Sonnenschutz, Bienenweide, Vernetzung von Lebensräumen, Luftreinhaltung,
Ertragssteigerung, Sicherung des Erholungswertes der Landschaft…).
Vielfach finden wir nur noch Baumreihen (häufig mit nur einzelnen Sträuchern) vor, die über
mehrere Jahre erst wieder in Hecken umgewandelt werden können. Die Auswahl der über 3 – 4
aufeinanderfolgende Jahre abzuholzenden Bäume wird am Schreibtisch –möglichst fotogestütztgeplant.
Dabei ist das anfallende Gestrüpp für den Umwandlungsprozess zu nutzen.
Die eigentliche Pflege der Hecke geschieht immer abschnittweise und planmäßig nach einer Begehung, bei der die Pflegeabschnitte möglichst mit Panoramafotos festgelegt werden. Die einzelnen Heckenzüge sollten mit Namen in einem Heckenbuch verwaltet werden. Eine
Heckenlinie von etwa 100 m ist in 5 -max. 20 m lange- Pflegeabschnitte einzuteilen.
Entsprechende Kennzeichnungen sollten in der Hecke angebracht werden. Die in der Hecke
gewollten Überhälter (3 bis max. 10 je 100 m) werden besonders gekennzeichnet. Hat die Hecke
etwa ein Alter von 10 Jahren erreicht, werden die Gehölze im ersten Pflegeabschnitt 20 cm über
dem Boden sauber und etwas schräg abgesägt. Da pro Jahr höchstens 20 % der Pflegeabschnitte
auf den Stock gesetzt werden, ergibt sich ein Durchpflegen des gesamten Heckenabschnitts
innerhalb von 5 Jahren (10. bis 14. Jahr), wobei die jährlichen Pflegeabschnitte in der Abfolge
nicht nebeneinander liegen (z.B.: 1. Jahr = 2. Abschnitt, 2. Jahr = 4. Abschnitt, 3. Jahr = 1.
Abschnitt, 4. Jahr = 3. Abschnitt, 5. Jahr = 5. Abschnitt). Bei dieser „20-%-Pflege“ wird eine
buchtige Heckensilhouette und eine gute Altersstufenvielfalt erzielt, die in Kombination mit einer anzustrebenden, standortgerechten Sträuchervielfalt zu einer geradezu sensationellen Artenvielfalt in der Hecke führen kann. Anschließend gibt es in dem durchgepflegten Heckenabschnitt 5 Jahre keinen Eingriff. Zum Schutz vor Wildverbiss werden die entstehenden Pflegelücken mit Gestrüpp geschützt. Größere Kahlstellen in der Hecke sollten im Frühjahr mit neuen Sträuchern bepflanzt und anschließend mit Gestrüpp eingehüllt werden.

In den zur Pflege anstehenden Abschnitten werden folgende Bäume und Sträucher von der Pflege ausgenommen:
a) die bereits gekennzeichneten Bäume (Überhälter) grundsätzlich,
b) Brombeergebüsche, weil eine Pflege völlig unnötig wäre,
c) Heckenrosen, damit sie sich voll entfalten können,
d) Pfaffenhütchen, denen ein Vorsprung gegeben werden soll.
Die Saumzonen bedürfen ebenfalls einer Pflege. Sie sind aber nur abschnittweise zu mähen,
jedoch niemals vor dem 15. Juli.
Hecken dürfen niemals maschinell verstümmelt oder durch einen Flankenschnitt in ihrer Funktion
beeinträchtigt werden (verheerender ästhetischer Eindruck, Zerstörung der ökologischen Heckenfunktion, keine Altersstufenvielfalt und Beschleunigung des Artensterbens, Windtunneleffekte durch „Hecken wie Mauern oder Spaliere“.
Hecken können ökologisch stark aufgewertet werden durch Lesesteinhaufen, Heckenholzrotten,
Feuchtstellen, Brombeerdickichte, Pulks von 10 bis 15 Nadelbäumen, Nistkästen und Heckenkompost (der das durch Saumzonenpflege anfallende Schnittgut ganz oder teilweise entsorgt).
Stand: 23.09.2006
——————————————————————————————————————————————–
Literatur mit Hinweisen zur Heckenpflege:
Hermann Benjes, Die Vernetzung von Lebensräumen mit Benjeshecken, Natur & Umwelt-Verlag, 5. überarbeitete Auflage, Bonn 1998, besonders: Seite 83 bis 122.
Faltblätter etc.:
-Gehölzschnitt an Straßen, eine Information über Gehölzpflegearbeiten im Straßenbegleitgrün, Hrsg. Landschaftsverband Rheinland, Köln 1998.
-Hecken – wertvolle Bestandteile unserer Landschaft, Kreis Wesel, Untere Landschafsbehörde, Wesel 1994.
-Info 5 – Heckenschutzmerkblatt, Region Hannover, Fachbereich Umwelt, Hannover 2002.
-Landschaftsgerechte Heckenpflege, Stiftung Kulturlandpflege, Hannover 1999.
Weitere Quellen:
-Hecken für Niedersachsen, Broschüre von NABU Niedersachsen und Bioland Niedersachsen, Hannover und Visselhövede, o.J..
-Norbert Knauer, Ökologie und Landwirtschaft, Ulmer-Verlag, Stuttgart 1993 (u.a. Hecken der
Agrarlandschaft, Seite 96 bis 114).
-Hecken: Ökologische Funktion, Anpflanzung, Pflege und Erhaltung, LÖBF-Mitteilungen, Recklinghausen, Nr. 3/1995.
-Hecken und Böschungsgehölze, Bodenerosion, Heft 21 der Wilhelm-Münker-Stiftung,Siegen 1989.
-Landschaftselemente in der Agrarstruktur, Entstehung, Neuanlage und Erhalt, Deutscher Verband für Landschaftspflege, Ansbach 2007.
Anlage: Pflege-Schema – 3 -

Anhang

Konzept für eine neues Heckenband im Wendland

Jürgen Kruse, Niehuskamp 3, 48739 Legden

info(at)heckenschutz.de

2.12.2015

Konzept für eine neues Heckenband in…. – Schaffung von Biotopvernetzungen

-Antrag auf Fördermittel für Neuanpflanzung von landschaftsgestaltenden Hecken besonders auch an Fahrradstrecken als Elemente zur Schaffung von Biotopverbundsystemen (Naturschutzgesetz-Auflage), als Teile der zu fördernden Landschaftsstruktur (RROP), als essentielle Bestandteile eines Konzepts zur Entwicklung eines „sanften Tourismus“ und abschnittweise ggf. auch als Basis zur Verwertung von Wildobst im Landkreis Lüchow-Dannenberg
Ausgehend von der Tatsache, dass im Kernbereich des Landkreises Lüchow-Dannenberg zwischen Dannenberg und Lüchow bzw. zwischen Lüchow und Clenze oder Waddeweitz/Sallahn kaum noch ökologisch bedeutsame mehrreihige, ausreichend breite (mindestens 4 m), altersgestufte, aus möglichst verschiedenen, standortgerechten Sträuchern bestehende Hecken mit buchtiger Flanke und Saumzone vorzufinden sind, wird folgender Vorschlag gemacht.
Vor allem an Nebenstrecken, die für Wanderer und Fahrradtouristen reizvoll sind, kann abschnittweise in den z.T. ausgeräumten Bereichen ein neues Heckenband entstehen, das die notwendigeBiotopvernetzung (Naturschutz) voranbringt. Dabei können bereits vernichtete oder stark beeinträchtigte Hecken wieder belebt und Baumreihen durch Hecken ergänzt werden und Verbindungslinien zu Gehölzen und Hecken in Insellage geschaffen werden. Hierzu werden Streckenverläufe (in Abstimmung mit den „22 schönsten Radtouren“ im Wendland) vorgeschlagen, die mit Unterstützung der Kreisverwaltung und der Samtgemeinden Elbtalaue und Lüchow noch zu präzisieren sind.

Da es sich bei den Strassen und Wegen überwiegend um Gemeindeeigentum (bzw. sonstiges öffentliches Eigentum) mit ausreichend breiten Seitenstreifen handeln dürfte, können die kommunalen Instanzen leicht für eine planerische und rechtliche Absicherung der zu pflanzenden Hecken sorgen. Die für die Erhaltung derArtenvielfalt, als Bienenweide und Vogelnährgehölze wichtigen Gehölze, wie Schlehe, Weißdorn, Holunder, Hundsrose, Haselnuss, Eberesche, Kirschpflaume, Kreuzdorn, Pfaffenhütchen, Sanddorn sollen bevorzugt werden. Das Heckenband soll durch eine breite Bürgeraktion (Kreis, Samtgemeinden, Arbeitskreis,  Umweltverbände, Imker, Jäger, Schulen…) entstehen und u.a. durch Patenschaften für die einzelnen Abschnitte sowie durch ein naturnahesPflegekonzept (siehe Anlage ) im Bestand geschützt werden. Dieses Heckenband soll:

  • -das Landschaftsbild erhalten bzw. aufwerten, Landschaftsstrukturverbesserungen (RROP) erreichen,
  • -die Entwicklung des Tourismus (z.B.: „Hecken-Erlebnis-Touren“) fördern,
  • -abschnittweise auch als ökonomisch nutzbare Wildobsthecke dienen,
  • -die Strasse der alten Obstsorten ergänzen,
  • -das Artensterben verhindern,
  • -für Schulen, touristische Angebote, Umweltverbände etc. als Lehrstück für ökologische Zusammenhänge und als
  • Betätigungsfeld dienen.

Attraktive Strecken für Radler benötigen dringend Wind- und Sonnenschutz (möglichst auf der Süd- und Südwestseite). Überall ist mittlerweile bekannt, dassmehrreihige Hecken vielfältige Aufgaben erfüllen. Sie beleben das Landschaftsbild und erhöhen den Erholungswert, sind Bindeglieder für die Vernetzung von Lebensräumen und unverzichtbarer Lebensraum z.B. für Fasan, Hase, Rebhuhn, Igel, Erdkröte und vieleNutzinsekten. Hecken können auf der Windschattenseite sogar eine Erstragsteigerung bewirken. Sie schützen Weidetiere für Hitze, Regen und Wind, verbessern den Wasserhaushalt und vermindern dieBodenerosion. Hecken tragen zur Luftreinhaltung bei, indem sie Staub- und Rußteilchen ausfiltern und chemische Stoffe binden. Sie erfüllen als „Straßenbegleitgrün“ viele technische Aufgaben wir Blendschutz, Sichtschutz, Lärmschutz, Staubschutz und Abmilderung von Unfallfolgen.

Erste Abschnitte können durch die Kommunen in Zusammenarbeit mit Umweltverbänden, Schulen, Jugendgruppen, Kindergärten, Menschen im freiwilligen ökologischen Jahr, Vereinen usw. entstehen. Abschnittweise könnten Hochzeitspaare, Schützenkönige, Firmen … Gehölze stiften. Ganze Abschnitte können alsNaturlehrpfade entwickelt werden.
Dazu ist es notwendig, dass Gelder für Ausgleichsmaßnahmen gebündelt werden und zusammen mit Fördergeldern immer wieder in dieses Projekt fließen. Gehölzschnitt aus notwendigen Pflegemaßnahmen wird für die Neuanpflanzungen benötigt (ersetzt Schutzzaun) und Einnahmen aus dem Verkauf von Holz und Hackschnitzeln sollten in die Neuanpflanzungen fließen. Ganze Abschnitte können im Sinne der „modifizierten Benjeshecke“ preisgünstig angelegt werden (siehe: Literaturliste).

Die gesamte Bevölkerung wird über die ökologische Bedeutung des Lebensraums Hecke und naturnahe Pflege –auch im Hinblick auf den Ausbau der Tourismuswirtschaft („erlebniswerte Landschaft“)- informiert, ggf. durch „Kreis- Umweltschutz-Wettbewerbspreise“ (vgl. Landratsamt Karlsruhe). Patenschaften für Hecken (etwa von Schulklassen, Jugendgruppen, Senioren, Vereinen), die der Durchführung von Pflanzaktionen, der Erhaltung, dem Schutz und der naturkundlichen Beobachtung dienen,werden überall angeregt. Sich vernetzende Hecken an Straßen und Wegen werden im Rahmen von „Hochzeits- oder Jubiläums – Hecken“ (z.B.:
„Hecke der Schützenkönige von…“) angeregt und gefördert. Ein „Hecken-Umwelt-Zentrum“ könnte geschaffen werden zur Bündelung entsprechender touristischer Angebote und umweltpädagogischer Bemühungen
(Beispiel:„Wallhecken-Umwelt-Zentrum“ in Leer; siehe:www.wallhecken.de), ggf. angereichert mit einem Informationspaket zu Insekten und Bienen.

Wir über uns – Impressum – Haftung

“Wir über uns”

Arbeitskreis Heckenschutz
(ursprünglich im Landkreis Lüchow-Dannenberg/Wendland – nun bundesweit)

Der „Arbeitskreis Heckenschutz“ zum Schutz von Hecken und Biotopverbundsystemen ist etwa seit 2002 aktiv.
Naturfreunde informieren über die ökologische Bedeutung der Hecken, beraten, unterstützen, dokumentieren (Fotos, Ausstellungen, u.a. zur „Kulturellen Landpartie“).

Da vor einiger Zeit die homepage zerstört worden ist, gibt es zur Zeit noch die Internetseiten: www.hecke.wg.vu (und: www.heckeninderlandschaft.npage.de). Nach dem Neuaufbau der homepage: www.heckenschutz.de sollen alle Inhalte übernommen werden.

 

Angestrebt werden:

  • ein effektiver Schutz der Hecken und Bitopverbundsysteme,
  • Verbreitung von „Pflegeempfehlungen“ zur naturnahen Pflege von Hecken,
  • Neuanpflanzungen von Hecken an Nebenwegen für Radfahrer und Wanderer (Stärkung des sanften Tourismus) – auch im Rahmen von „Ausgleichsmaßnahmen“, die der Schaffung und Abrundung von Biotopverbundsystemen dienen.

Immer noch steht leider der Einsatz zur Verhinderung von Naturverstümmelungen im Vordergrund: So hieß es in einem Schreiben an Umweltbehörde usw.:
“In dieser Schneidesaison 2007/08 übertrifft die Brutalität und Unfachlichkeit, mit der an nahezu allen Straßen und Wegen im Landkreis Heckengehölze weiter verstümmelt und beseitigt und auch gesunde Bäume mutwillig gefällt und zu Karikaturen verschnitten werden, alles bisher Beobachtete.
Die „Maßnahmen“ gehen in der Regel weit über die „Verkehrssicherungspflicht“ (Freischneiden eines Lichtraumprofils) hinaus! Einzelne Bäume werden so stark verstümmelt, dass eine Erkrankung des Baumes absehbar ist…..
Das Landschaftsbild wird weiter zersägt, zerschreddert und verheizt, wenn die Ursachen nicht klar benannt und bekämpft werden:…“

Ziel ist die Unterstützung einer naturnahen Landwirtschaft und des sanften Tourismus durch die vielfältige ökologische Funktion der Hecken für Landschafts- und Heimatschutz und die Schaffung der Minimalvoraussetzungen für effektiven Umweltschutz (Biotopverbundsysteme!) bzw. die Erhaltung der Artenvielfalt.

Wie kann man unsere ehrenamtliche Arbeit unterstützen?:

  • Fotografieren Sie (möglichst digital) schützenswerte Hecken u. Bäume, laufende „Pflegemaßnahmen“ [siehe unseren Protokollbogen], geschändete Straßenränder etc.!
  • Rufen Sie Bürgermeister, Untere Naturschutzbehörde, Naturschutzbeauftragte (Landschaftswächter), Polizei und Zeitungsredaktionen und den Arbeitskreis Heckenschutz an (info(ät)heckenschutz.de  – Telefon: siehe unten und “Kontakt”)!
  • Dringen Sie auf Einhaltung von naturnahen Pflegerichtlinien für Hecken an Straßen und in der Feldflur!
  • Nehmen Sie an Veranstaltungen, Pflegeaktionen etc. teil (siehe auch unter: Einladungen und Rundbriefe)!
  • Setzen Sie sich für unser „Konzept für neue Heckenbänder überall – Schaffung von Biotopvernetzungen” ein bei Ihren Kommunalpolitikern, den Bürgermeistern sowie den Landräten!
  • Spenden für neue Hecken (z.B. für eine Strecke mit „Wildobst“ als Attraktion für den Tourismus, ggf. mit ökonomischer Bedeutung als „Erntehecke“)!
  • Übernehmen Sie Patenschaften für Hecken (ggf. mit Schulen, Kindergärten, Firmen, Vereinen, Sozialeinrichtungen…)!
  • Pflanzen Sie selbst (ggf. mit Dorfgemeinschaften) neue Hecken, bessern Sie alte Heckenlinien aus!
  • Unterschreiben Sie für unsere Forderungen und verbreiten Sie unsere Unterschriftenlisten!

Arbeitskreis Heckenschutz

Herausgeber/Hilfe/Administrator
c/o Jürgen Kruse
Niehuskamp 3
48739 Legden-Asbeck
Tel.: 02566 – 9709087
eMail: info(at)heckenschutz.de
siehe auch: “Kontakte etc.

Arbeitskreis Heckenschutz im Landkreis Lüchow-Dannenberg (Wendland) ab 2010: Rolf Liebeneiner, Weitsche 6, 29439 Lüchow, T.: 05864-1457 bzw. 0160-96863837 und: Ute Behring, Soven 4, 29451 Dannenberg, T.: 05861-1865.

Stand: 2.12.2015

Siehe auch Hinweise auf den Arbeitskreis Heckenschutz und die Themen des Arbeitskreises bei Suchmaschinen im Internet und besonders “Hecke” bei wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Hecke

Arbeitskreis Heckenschutz im Landkreis Lüchow-Dannenberg (Wendland) ab 2010: Rolf Liebeneiner, Weitsche 6, 29439 Lüchow, T.: 05864-1457 bzw. 0160-96863837 und: Ute Behring, Soven 4, 29451 Dannenberg, T.: 05861-1865.

Neu im Wendland: “Arbeitskreis Natur und Umwelt” (ANU) Wendland: www.anu-wendland.de

Auf dieser Internetseite gibt es viele Hinweise auf Empfehlungen, Artikel, Materialien auf Internetadressen (links), die zu ähnlichen Themen arbeiten. Eine Literaturliste wird fortgeschrieben.
Wichtig vor allem unser
-”Konzept für ein neue Heckenbänder überall – Schaffung von Biotopvernetzungen” und die – Empfehlungen zur naturnahen Heckenpflege: “Wie sollen Hecken gepflegt werden? – Vorschläge für Richtlinien zur Pflege von Hecken”.

Das bürgerschaftliche Engagement verschlingt viel Zeit und Geld.
Daher bitten wir nicht nur um Unterstützung des Anliegens und um Mithilfe, sondern auch um Spenden:

Stichwort „Heckenschutz“
Konto: Commerzbank; Nr.: 0677909400 – Blz.: 48040035


Haftungsausschluß/
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Stand: 2.12.2015



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