{"id":227,"date":"2013-07-31T18:52:59","date_gmt":"2013-07-31T16:52:59","guid":{"rendered":"http:\/\/heckenschutz.de\/?p=227"},"modified":"2013-08-26T21:29:37","modified_gmt":"2013-08-26T19:29:37","slug":"227","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/heckenschutz.de\/?p=227","title":{"rendered":"Hecken, Wallhecken, Baumreihen zerst\u00f6rt&#8230;."},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"moz-text-html\" lang=\"x-western\">\n<div>\n<div class=\"wmElement\" id=\"e13185145543579\">\n<h1>Hecken, Wallhecken, Baumreihen zerst\u00f6rt&#8230;.<\/h1>\n<\/div>\n<\/div>\n<div>\n<div class=\"wmElement\" id=\"e1318514554187\">\n<h2 id=\"post-277\"><a title=\"Permanent Link to Haben Landschaftssch\u00e4nder freie&lt;br \/&gt;&lt;br \/&gt;&lt;br \/&gt;&lt;br \/&gt;&lt;br \/&gt;&lt;br \/&gt;&lt;br \/&gt;&lt;br \/&gt;&lt;br \/&gt;&lt;br \/&gt;&lt;br \/&gt;&lt;br \/&gt;&lt;br \/&gt;\n            Hand? - Naturschutz eine Farce?\" href=\"http:\/\/lbu.castor.de\/wordpress\/?p=277\" rel=\"bookmark\">Haben Landschaftssch\u00e4nder freie Hand? &#8211; Naturschutz eine Farce?<\/a><\/h2>\n<p><b>Von Heckenschutz<\/b> | Juni 30, 2011<\/p>\n<h2 style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">\u201eLandschaftssch\u00e4nder am Werk\u201c<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Besonders pr\u00e4gende Hecke ohne Genehmigung zerst\u00f6rt<\/span><\/h2>\n<p style=\"text-align: left;\">Drethem (bvo). Sichtlich getroffen berichtet Rolf Liebeneiner, 69-j\u00e4hriger Forstamtmann im Ruhestand, von einer Entdeckung, die er Mitte M\u00e4rz 2011 in der Gemarkung Drethem in L\u00fcchow-Dannenberg machen musste: \u201eAuf einem Acker in der welligen Endmor\u00e4nenlandschaft stand eine besonders landschaftspr\u00e4gende Hecke mit rund 40 Jahre alten oberst\u00e4ndigen Eichen. Diese Eichen waren in rund 2 Meter H\u00f6he gef\u00e4llt. Der Verdacht fiel sofort auf vorbereitende Rodung, weil man die Stubben leicht mit einem Bagger entfernen kann. Am 18. April erstattete ich bei der Kreisverwaltung Anzeige, da die ersten Eichenstubben bereits gerodet waren. Mir wurde von der Abteilung Natur und Landschaftspflege best\u00e4tigt: Die Fl\u00e4che liegt im landschaftsschutzgebiet, und eine Genehmigung zur Beseitigung der Hecke liegt nicht vor. Etwas sp\u00e4ter wurde mir mitgeteilt, dass der Verursacher festgestellt werden konnte, ein Verbot der Rodung wurde ausgesprochen, Sanktion w\u00e4ren eingeleitet\u201c. \u201eGut gelaufen\u201c, dachte der ehema lige F\u00f6rster aus Weitsche: \u201eDa habe ich ja noch rechtzeitig reagiert!\u201c \u00a0\u00a0 Zu fr\u00fch gefreut: \u201eAm 26. April wurde der Busch der Hecke geh\u00e4ckselt, und bereits am selben Abend war die Hecke komplett verschwunden. Am 27. April dann habe ich bei der Landkreisverwaltung erfahren, das \u201eheute ein Termin in dieser Sache stattfindet\u201c, berichtet Liebeneiner, der der Sachbearbeiterin entgegnet: \u201eDiesen Termin k\u00f6nnen Sie sich sparen: Die Hecke wurde bereits vollst\u00e4ndig beseitigt!\u201c. \u201eNaja, die Eichenstubben h\u00e4tten ja sowieso nicht mehr ausgetrieben\u201c, h\u00e4tte die die zust\u00e4ndige Sachbearbeiterin geantwortet, so erinnert sich Liebeneiner, der kritisiert: \u201eVom 18. April (wo die Anzeige erfolgte) bis zum 26. April ist von der Be h\u00f6rde nichts Entscheidendes unternommen worden, um die Rodung zu verhindern\u201c. Liebeneiner: \u201eDieser traurige Verlauf ist mehr als bedauerlich: Er ermutigt sogar potentielle Nachahmer\u201c, bef\u00fcrchtet der pensionierte Forstmann. \u00a0\u00a0 Liebeneiners Fazit: \u201eEs wird immer wieder betont, dass \u201eLandwirte die Landschaftspfleger der Nation\u201c seien. In diesem Fall war ein Landschaftssch\u00e4nder am Werk, der vom Amt nicht gestoppt wurde!\u201c Da die Hecke \u201ewiderrechtlich\u201c entfernt wurde, fordert Liebeneiner: \u201eEs sollte selbstverst\u00e4ndlich sein, dass diese Hecke an derselben Stelle wieder angepflanzt wird. Wachsamkeit und Umsicht des m\u00fcndigen B\u00fcrgers sollte zuk\u00fcnftig helfen, solche Umweltfrevel zu verhindern!\u201c<\/p>\n<div style=\"text-align: left;\">\n<div><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/vsdigital.volksstimme.de\/Olive\/ODE\/GSDAN\/server\/GetContent.asp?contentsrc=primitive&amp;dochref=GSDAN%2F2011%2F06%2F05&amp;entityid=Pc00302&amp;pageno=3&amp;chunkid=Pc00302&amp;repformat=1.0&amp;primid=Pc0030200&amp;imgext=jpg&amp;type=Content&amp;for=primitive\" \/><\/div>\n<p>Bereits vorbereitet zum illegalen Roden: Die Eichen in der Hecke sind auf zwei Meter H\u00f6he gef\u00e4llt, um sie mit dem Lader zu entfernen. Fotos: Liebeneiner<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"text-align: left;\">\n<div><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/vsdigital.volksstimme.de\/Olive\/ODE\/GSDAN\/server\/GetContent.asp?contentsrc=primitive&amp;dochref=GSDAN%2F2011%2F06%2F05&amp;entityid=Pc00303&amp;pageno=3&amp;chunkid=Pc00303&amp;repformat=1.0&amp;primid=Pc0030300&amp;imgext=jpg&amp;type=Content&amp;for=primitive\" \/><\/div>\n<p>Vollendete Tatsachen: Wo einst die landschaftspr\u00e4gende Hecke stand, ist nur noch blanke Ackerfl\u00e4che zu sehen.<\/p>\n<\/div>\n<p>Zeitung vom 5.6.2011<\/p>\n<p><em>Wie so oft in den letzten Jahren werden Umweltsch\u00fctzer -auch im Landkreis L\u00fcchow-Dannenberg- hingehalten. Der Naturschutz hat keine Lobby.<\/em> <strong>Wozu sind die Naturschutzbeauftragten und die Untere Naturschutzbeh\u00f6rde des<br \/>\nLandkreises in L\u00fcchow eigentlich da? Der Ort der Landschaftssch\u00e4ndung liegt im Naturpark \u201cElbufer-Drawehn\u201d an der Elbe<br \/>\nin der Samtgemeinde Elbtalaue.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Nur wenn B\u00fcrger wachsam sind und zusammen mit dem Arbeitskreis Heckenschutz und der Arbeitsgemeinschaft Natur und Umwelt (<a href=\"http:\/\/anu-wendland.de\/\">www.anu-wendland.de<\/a>) sich konkret wehren, k\u00f6nnen die restlichen Hecken, Wallhecken, Baumreihen und Biotopverbundlinien gerettet werden! Die \u00dcbergriffe -motiviert durch das Profitstreben der Massentierhaltung und Industrielandwirtschaft- auf \u201cunsere\u201d Lebensumwelt nehmen zu! <\/strong><\/p>\n<p><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/p>\n<p><strong><span style=\"font-size: 20px;\">Landschaftszerst\u00f6rung in L\u00fcchow-Rehbeck (Wendland) ohne Ende?<\/span><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>10. November 2011<br \/>\n<strong>Seit Jahren zerst\u00f6rt ein Gro\u00dfagrarier in L\u00fcchow-Rehbeck systematisch die Baum- und Heckenlinien.<\/strong> Anwohner und Arbeitskreis Heckenschutz haben seit Jahren bei der Unteren Naturschutzbeh\u00f6rde (Kreisverwaltung L\u00fcchow-Dannenberg), bei der Landwirtschaftskammer, bei der Polizei usw. die Beobachtungen vorgetragen und Anzeigen gemacht. Belegfotos wurden vorgelegt. Die Verwaltung verf\u00fcgt \u00fcber Luftbildkarten und weitere Unterlagen\/Informationssysteme (u.a.: \u201cFeldblockfinder\u201d Niedersachsen),<br \/>\ndie das Ausma\u00df der Zerst\u00f6rungen genau belegen! Dennoch sah man jahrelang keine Gegenwehr, keine Konsequenzen!<\/p>\n<p><strong>Nun hat ein Mitarbeiter des \u201cArbeitskreises Heckenschutz\u201d den landwirtschaftlichen Betrieb (am 9. August 2011) \u201cauf frischer Tat ertappt\u201d und die Landschaftsverschandelung live mitfilmen k\u00f6nnen!<\/strong> Eine ganze Baum-Heckenlinie wird gerodet. Die Baumst\u00fcmpfe werden mit der Hilfe eines Baggers in einem Erdloch versenkt. Ein Traktor zieht mit einer Egge den Boden glatt und nun ist die Grundlage f\u00fcr mehr EU-F\u00f6rdergelder gesichert? Ist so Subventionsbetrug m\u00f6glich? Kennen die EU-Beh\u00f6rden die Folgen ihrer naturfeindlichen Agrarf\u00f6rderung? <strong>Was tun die \u00f6rtlichen Naturschutzbeh\u00f6rden, die Landwirtschaftskammer, die Polizei, die EU in diesem Fall?? Was folgern die Kommunalpolitiker in L\u00fcchow-Dannenberg, die Naturschutzbeauftragten daraus?<\/strong><br \/>\nHier geht es zum Film:<\/p>\n<p><a title=\"Heckenrodung in L\u00fcchow-Rehbeck\" href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=gD-4JC074Kg&amp;feature=player_detailpage\" target=\"_blank\">http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=gD-4JC074Kg&amp;feature=player_detailpage<\/a><\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.youtube.com\/embed\/gD-4JC074Kg\" height=\"350\" width=\"425\" frameborder=\"0\"><\/iframe><\/p>\n<p>Film: Rolf Liebeneiner<\/p>\n<p>Wir werden die Angelegenheit verfolgen und weiter berichten!<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/p>\n<h1 class=\"entry-title\">Sandsturm als Folge fehlender Hecken<\/h1>\n<aside class=\"entry-meta\">20. April 2013 | &#8230;.\u00a0 (Emsland)<\/aside>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"wp-caption alignleft\" id=\"attachment_1647\" style=\"width: 310px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1647\" alt=\"Winderosion im Emsland nach starkem Wind\" src=\"http:\/\/biotopfonds.de\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Acker-2013-Maerz-25-15-47-29-300x198.jpg\" width=\"300\" height=\"198\" \/><\/p>\n<p class=\"wp-caption-text\">Winderosion im Emsland nach starkem Wind<\/p>\n<\/div>\n<p>pm BOCKHORST. Die Zerst\u00f6rung der letzten Windschutzstreifen auf den \u00c4ckern ist aus Sicht des Arbeitskreises Heckenschutz aus Bockhorst der Hauptgrund f\u00fcr den Sandsturm, der am Donnerstag \u00fcber weite Teile des Emslands gezogen ist. Beim Abgang der Ackerkrume zeige sich der \u201eIrrweg der Agrarindustrie besonders krass\u201d, so J\u00fcrgen Kruse vom Arbeitskreis in einer Pressemitteilung. Zu viele Massentierst\u00e4lle mit dem Entsorgungsnotstand f\u00fcr Tierexkremente (G\u00fclle, Kot) und die Maismonokulturen auf riesigen landwirtschaftlichen Fl\u00e4chen sowie die gleichzeitige Zerst\u00f6rung der letzten Wallhecken und Hecken f\u00fchrten bei solchen Wetterlagen mit Sturm zu einem starken Abtransport der Ackerkrume. Da die Fl\u00e4chen gerade reichlich mit G\u00fclle, G\u00e4rresten und Gefl\u00fcgelexkrementen versorgt worden seien, k\u00f6nnten sich mit der gro\u00dffl\u00e4chig abgehenden Humusschicht auch Keime, Antibiotikareste und Tierbestandteile \u00fcber das Land verteilt haben! Die gro\u00dffl\u00e4chige gesundheitliche Beeintr\u00e4chtigung der Bev\u00f6lkerung werde einfach hingenommen. <a href=\"http:\/\/biotopfonds.de\/pressespiegel\/sandsturm-als-folge-fehlender-hecken\/\">http:\/\/biotopfonds.de\/pressespiegel\/sandsturm-als-folge-fehlender-hecken\/<\/a><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"mailbox:\/\/\/C:\/Users\/Kruse\/Eigene%20Dateien-alt\/Hecken%20und%20B%C3%A4ume\/Sicherungen-www.hecke.wg.vu\/Hecken,%20Wallhecken,%20Baumreihen%20zerst%C3%B6rt....%20-%20J%C3%BCrgen%20Kruse%20%28fam.kruse1@ewe.net%29%20-%202013-07-29%201021.eml?number=0&amp;part=1.4\" \/>&#8222;Sandsturm&#8220; auf der A 31 im Emsland qm 18.4.2013 als Folge fehlender Hecken und Wallhecken (Biotopverbundlinien) &#8211; Foto: J. Kruse<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/p>\n<div class=\"newsHeadline\">\n<h1><span style=\"color: red;\">subventionsbetrug<\/span>?<\/h1>\n<\/div>\n<div class=\"newsSubHeadline\">\n<h2>BUND: schwere Vorw\u00fcrfe gegen Landwirte \/ Landvolk wiegelt ab &#8211; Von Stephan Voigt<\/h2>\n<\/div>\n<div style=\"float: right; width: 230px; padding-left: 6px;\">\n<div style=\"background-color: #ededed; border: 1px solid&lt;br \/&gt;&lt;br \/&gt;&lt;br \/&gt;&lt;br \/&gt;&lt;br \/&gt;&lt;br \/&gt;&lt;br \/&gt;&lt;br \/&gt;&lt;br \/&gt;&lt;br \/&gt;&lt;br \/&gt;&lt;br \/&gt;&lt;br \/&gt;\n            #ededed;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"Foto zum Artikel: Subventionsbetrug?\" src=\"http:\/\/pflege.rotenburger-rundschau.de\/rr\/redaktion\/picture\/91161_picture_1.jpg\" width=\"230\" height=\"307\" \/><\/div>\n<div style=\"background-color: #ededed; border: 1px solid&lt;br \/&gt;&lt;br \/&gt;&lt;br \/&gt;&lt;br \/&gt;&lt;br \/&gt;&lt;br \/&gt;&lt;br \/&gt;&lt;br \/&gt;&lt;br \/&gt;&lt;br \/&gt;&lt;br \/&gt;&lt;br \/&gt;&lt;br \/&gt;\n            #ededed;\"><\/div>\n<div style=\"background-color: #ededed; border: 1px solid&lt;br \/&gt;&lt;br \/&gt;&lt;br \/&gt;&lt;br \/&gt;&lt;br \/&gt;&lt;br \/&gt;&lt;br \/&gt;&lt;br \/&gt;&lt;br \/&gt;&lt;br \/&gt;&lt;br \/&gt;&lt;br \/&gt;&lt;br \/&gt;\n            #ededed;\">Der Zustand und das Vorhandensein, beziehungsweise das Nicht-Vorhandensein, von Wegeseitenr\u00e4ndern war mehrfach Thema. BUND-Kreisvorsitzender Manfred Radtke \u00fcbt jetzt erneut Kritik an Landwirten<\/div>\n<\/div>\n<p><span class=\"Small\">29.01.2012 &#8211; &#8230;..<br \/>\n<b><big>Landkreis Rotenburg.\u00a0 <\/big><\/b><\/span><b><big> Versto\u00df gegen EU-Recht und <span style=\"color: red;\">subventionsbetrug<\/span>: <\/big><\/b><br \/>\nDie Anschuldigungen, die der Rotenburger BUND-Vorsitzende Manfred Radtke erhebt, wiegen schwer. Der Landvolk-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Carsten Hipp hingegen wiegelt ab.<\/p>\n<hr class=\"newsLineDetailAdvertising\" \/>\n<p>Radtke geht es um die Grenzen von Feldbl\u00f6cken einer Gemeinde im Landkreis, die deutlich \u00fcber die katasteramtlichen Grenzen hinausgehen. Um welchen Ort es sich handelt, m\u00f6chte der BUND-Vorsitzende nicht \u00f6ffentlich gemacht wissen: &#8222;Das Problem ist ja ein generelles.\u201c<\/p>\n<p>Hintergrund ist, dass seit einigen Jahren bei der Ermittlung der Fl\u00e4chen, f\u00fcr die Landwirte EU-Direktzahlungen erhalten, diese Areale nur noch anhand von Luftaufnahmen ausgewertet werden. Darauf zu sehen sind die Fl\u00e4chen, die landwirtschaftlich genutzt werden, nicht aber die katasteramtlichen Grenzen. Radktes Vorwurf besteht darin, dass Landwirte zuviel Fl\u00e4che landwirtschaftlich nutzen, dadurch \u00f6ffentliches Land bewirtschaften und daf\u00fcr auch noch mehr Direktzahlungen erhalten.<\/p>\n<p>Radtke hatte Anfang Januar an die Landwirtschaftskammer in Bremerv\u00f6rde geschrieben und von dort \u2013 so steht es in seinem Brief, der der Rundschau vorliegt \u2013 die Antwort erhalten, dass nur noch die anhand von Luftbildern digitalisierten Feldblockgrenzen, nicht aber die katasteramtlichen Grenzen, eine Rolle spielen. Das lie\u00df Radtke nicht ruhen und so wandte er sich an die Generaldirektion Landwirtschaft und l\u00e4ndliche Entwicklung in Br\u00fcssel. Radtke: &#8222;Danach ist die rechtliche Lage eindeutig: Ein Weg ist keine landwirtschaftliche Fl\u00e4che. Und nur landwirtschaftliche Areale sind f\u00f6rderf\u00e4hig. Wenn ein Landwirt seine eigene um Gemeindefl\u00e4chen erweitert und dann daf\u00fcr sogar noch Direktzahlungen anmeldet, handelt er illegal und verst\u00f6\u00dft gegen EU-Recht.\u201c Das, so der BUND-Vorsitzende, sei kein Kavaliersdelikt sondern <span style=\"color: red;\">subventionsbetrug<\/span>.<\/p>\n<p>Er werde die notwendigen Schritte einleiten, um diesen systembedingten Fehler abzustellen. Was die notwendigen Schritte sind, erl\u00e4uterte Radtke gegen\u00fcber der Rundschau: &#8222;Ich habe unseren Landesverband informiert. Der f\u00fchrt nun Gespr\u00e4che mit der Landwirtschaftkammer und dem zust\u00e4ndigen Ministerium in Hannover.\u201c<\/p>\n<p>Und was sagt das Landvolk dazu? Der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer in Rotenburg, Carsten Hipp, versteht nicht, weshalb Radtke das Thema der Wegeseitenr\u00e4nder erneut auf die Tagesordnung bringt: &#8222;Es ist doch ganz klar: Wenn ein Landwirt \u00fcber die Grenzen hinweg geht, ist das nicht in Ordnung.\u201c Die Landwirte werden daher immer wieder auf m\u00f6gliche Konsequenzen hingewiesen. Es sei aber an den Eigent\u00fcmern \u2013 also in der Regel den Gemeinden &#8211; darauf hinzuweisen, wenn zuviel Fl\u00e4che landwirtschaftlich genutzt wird.<\/p>\n<p>In der Regel geschehe das allerdings unwissentlich, so Hipp. Denn: &#8222;Es gibt kaum noch Grenzsteine. Bei den Feldbl\u00f6cken sind die Grenzen nicht ersichtlich.\u201c<\/p>\n<p>Wo also liegen die Vorteile der Berechnung von Direktzahlungen anhand von Feldbl\u00f6cken statt durch die katasteramtlichen Grenzen? Hipp muss lange \u00fcberlegen: &#8222;Das ist eine gute Frage. Das macht die Antragsstellung einfacher, denn einige Landwirte haben sehr zersplitterte Ackerfl\u00e4chen.\u201c Er wisse zum Beispiel von einem Landwirt, der fr\u00fcher 13 Seiten f\u00fcr seinen Antrag auf Direktzahlungen brauchte, heute hingegen nur noch zwei. &#8211; <span style=\"font-family: Arial; font-size: small;\"><a href=\"http:\/\/www.rotenburger-rundschau.de\/redaktion\/redaktion\/full\/data_anzeigen.php?dataid=91161&amp;page=1&amp;searchValue=subventionsbetrug\">http:\/\/www.rotenburger-rundschau.de\/redaktion\/redaktion\/full\/data_anzeigen.php?dataid=91161&amp;page=1&amp;searchValue=subventionsbetrug<\/a><\/span>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"mailbox:\/\/\/C:\/Users\/Kruse\/Eigene%20Dateien-alt\/Hecken%20und%20B%C3%A4ume\/Sicherungen-www.hecke.wg.vu\/Hecken,%20Wallhecken,%20Baumreihen%20zerst%C3%B6rt....%20-%20J%C3%BCrgen%20Kruse%20%28fam.kruse1@ewe.net%29%20-%202013-07-29%201021.eml?number=0&amp;part=1.6\" \/>Hier wurde 2006 bei Breese i.Br. (Jameln, Landkreis L\u00fcchow-Dannenberg) eine wertvolle Hecke brutal kaputtgepflegt. Die informierte Untere Naturschutzbeh\u00f6rde in L\u00fcchow unternahm nichts!<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/p>\n<p>Zu den Heckenzerst\u00f6rungen \u00fcberall siehe auch:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.heckenzerst%C3%B6rung.de\/index.htm\">http:\/\/www.heckenzerst\u00f6rung.de\/index.htm<\/a><br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p>Massentierhaltung und Agrarindustrie zerst\u00f6ren auch die Landschaftsstruturen weltweit. <strong>Bei uns verschwinden Hecken, Wallhecken<\/strong>, Baumreihen, <strong>Feldraine<\/strong>, Wege, Gr\u00fcnlandfl\u00e4chen und Brachen. Ein Filmprojekt weist nach, dass Landschaftsstrukturen erhalten und verbessert werden k\u00f6nnen, wenn die Landwirtschaft wieder im Einklang mit Naturkreisl\u00e4ufen organisiert wird. Das geht aber nur mit einer \u00f6kologischen Wirtschaftsweise, mit Biolandwirtschaft. Zudem ist das weltweit die Chance, den Hunger zu besiegen und sozial gerchte Verh\u00e4ltnisse zu schaffen. Siehe bei <b>arte<\/b>: &#8222;<strong>Die Zukunft pflanzen<\/strong>&#8220;<br \/>\n<a class=\"moz-txt-link-freetext\" href=\"http:\/\/videos.arte.tv\/de\/do_search\/videos\/suche?q=Die+Zukunft+pflanzen\">http:\/\/videos.arte.tv\/de\/do_search\/videos\/suche?q=Die+Zukunft+pflanzen<\/a><\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" id=\"e13489376428353img\" style=\"float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;\" alt=\"\" src=\"mailbox:\/\/\/C:\/Users\/Kruse\/Eigene%20Dateien-alt\/Hecken%20und%20B%C3%A4ume\/Sicherungen-www.hecke.wg.vu\/Hecken,%20Wallhecken,%20Baumreihen%20zerst%C3%B6rt....%20-%20J%C3%BCrgen%20Kruse%20%28fam.kruse1@ewe.net%29%20-%202013-07-29%201021.eml?number=0&amp;part=1.7\" width=\"112\" height=\"84\" \/><strong>Pappeln am Niederrhein sind gef\u00e4hrdet &#8211; Pappelreihen werden gef\u00e4llt und damit ganze Biotopverbundlinien zerst\u00f6rt! Beispiel Viersen:<\/strong><\/p>\n<p>Presseinformation<br \/>\n28.9.2010<br \/>\nB\u00fcrgerantrag Pappeln \u2013 weitere Pappelf\u00e4llungen geplant, u.a. wg. Gasleitung \u2013 Neuanpflanzung von Pappeln vorgesehen \u2013 Stadt will k\u00fcnftig ohne Genehmigung f\u00e4llen \u2013 unterschlagener B\u00fcrgerantrag<br \/>\nIn der Sitzung vom 27.9.2012 hat der Ausschuss f\u00fcr Bauen, Umwelt und Klimaschutz der Stadt Viersen den B\u00fcrgerantrag der B\u00fcrgerinitiative zum Erhalt der Pappeln behandelt.<br \/>\nObwohl die Stadtverwaltung empfohlen hatte, den Antrag abzu-lehnen und die Landschaftspl\u00e4ne unver\u00e4ndert bestehen zu lassen, folgte der Ausschuss dem j\u00fcngsten Beschluss des Kreistages, das F\u00e4llen der Pappeln zun\u00e4chst einzustellen und die Zukunft der Pappeln unter Einbeziehung von Kreis, zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rden, Verb\u00e4nden und der Initiative zu kl\u00e4ren.<br \/>\nWir begr\u00fc\u00dfen diese Entscheidung sehr und bedanken uns ganz herzlich bei allen Unterst\u00fctzern. Die B\u00fcrgerinitiative steht f\u00fcr die geplanten Gespr\u00e4che selbstverst\u00e4ndlich zur Verf\u00fcgung.<br \/>\nDirekt im Anschluss stand der Forstwirtschaftsplan 2013 auf der Tagesordnung. Dazu stellen wir fest:<br \/>\nEs sind wieder 62 Pappeln zum F\u00e4llen vorgesehen. Darunter 25 St\u00fcck an der D\u00fclkener Nette, die angeblich \u201eabnehmende Vitalit\u00e4t\u201c zeigen, die \u201eNachbargrundst\u00fccke gef\u00e4hrden\u201c und deshalb ersatzlos verschwinden sollen. Wir haben die B\u00e4ume vor Ort gepr\u00fcft und haben festgestellt, dass sie absolut gesund wirken. Sie stehen entlang von Nette und einem Feldweg \u2013 rundum nur Acker und Wiesen \u2013 und gef\u00e4hrden keinen.<br \/>\n4 Pappeln am Rader Weg, S\u00fcchteln sollen ebenfalls ersatzlos weichen. Auch hier sehen wir keinen erkennbaren Grund.<br \/>\n33 Pappeln sollen an der Niers, Ostseite, zwischen Kl\u00e4rwerk und Rader Weg gef\u00e4llt werden, da sie zu nah an einer Gasleitung der Thyssengas AG stehen. Diese wurde bereits 1951 verlegt. Wir halten es f\u00fcr eine rekordverd\u00e4chtige Sensation, wenn die Stadt rund 60 Jahre (!) braucht, um zu erkennen, dass dort B\u00e4ume oberhalb einer Leitung stehen und gef\u00e4hrlich sein k\u00f6nnten. Leider dr\u00e4ngt sich die Vermutung auf, dass einfach ein neues Argument \u201eaus dem \u00c4rmel gezaubert\u201c wurde, nachdem bislang die F\u00e4llungen immer mit \u201ealt und krank\u201c, \u201enicht standortgerecht\u201c und \u201enicht heimisch\u201c begr\u00fcndet wurden und diese Argumente in der \u00d6ffentlichkeit nicht mehr \u00fcberzeugen k\u00f6nnen.<br \/>\nWir haben mit Vertretern von Thyssengas einen Ortstermin gemacht und beurteilen die Situation wie folgt: Wahrscheinlich kann die F\u00e4llung nicht verhindert werden. Es bleiben aber widerspr\u00fcchliche Aussagen und offene Fragen, die von der Verwaltung gekl\u00e4rt werden m\u00fcssen: Ist der Schutzstreifen nun 5 oder 8 Meter breit? Darf im Schutzstreifen gar nichts mehr oder d\u00fcrfen wenigstens noch Str\u00e4ucher gepflanzt werden? \u00dcbernimmt Thyssengas die Kosten f\u00fcr F\u00e4llung und evtl. Neuanpflanzung ganz oder nur teilweise (aktuelle Aussage Thyssengas: Zuschuss von 5000 \u20ac)? Ist an anderer Stelle eine gleichwertige Ausgleichs-pflanzung mit Pappeln vorgesehen, wie von den Umweltgesetzen vorgeschrieben? Schlie\u00dflich: Es gibt in Viersen Dutzende Kilo-<br \/>\nmeter Gasleitungen \u2013 m\u00fcssen nun konsequenterweise alle B\u00e4ume und Str\u00e4ucher auf und in der N\u00e4he der Leitungen entfernt werden? Zu diesen Fragen gab es im Ausschuss keine Stellungnahme.<br \/>\nWir weisen zudem ausdr\u00fccklich darauf hin, dass zwei der Pappeln (gegen\u00fcber Kl\u00e4rwerk) laut Thyssengas weit genug von der Leitung entfernt sind und stehen bleiben k\u00f6nnen.<br \/>\nZudem hoffen wir, dass sich die Stadt an den Beschluss des Ausschuss h\u00e4lt und vorerst das F\u00e4llen einstellt.<br \/>\nMit Freude haben wir zur Kenntnis genommen, dass der Forstwirtschaftsplan gesamt 65 Pappeln zur Neuanpflanzung vorsieht \u2013 das erste Mal seit \u00fcber 50 Jahren! Und zwar u.a. 50 St\u00fcck an der Niers am Grenzweg, wo der gesamte Pappelbestand noch vor wenigen Jahren abgeholzt wurde. Die dortige Wiederauf-forstung mit Erlen ist komplett fehlgeschlagen \u2013 anscheinend sind Pappeln ja doch nicht so unpassend f\u00fcr diesen Standort, wie fr\u00fcher immer behauptet wurde. Angesichts Hunderter ersatzlos gef\u00e4llter Pappeln alleine in den letzten vier Jahren sind 65 Neuan-pflanzungen nat\u00fcrlich bei weitem nicht ausreichend.<br \/>\nIn der Sitzung wurde bekannt, dass die Stadt den Forstwirtschafts-plan nicht mehr vom Ausschuss genehmigen lassen, sondern nur noch zur Kenntnis vorlegen will. Das kann nicht sein. Wir vermu-ten: Nach den Querelen, in die sich die Stadt durch die F\u00e4llungen der letzten Zeit gebracht hat, will sie sich der politischen Kontrolle und dem damit verbundenen Aufwand entziehen und ungest\u00f6rt Fakten schaffen. Wir fordern alle Politiker dringend auf, das nicht hinzunehmen!<br \/>\nSchlie\u00dflich ging es noch einmal um den unterschlagenen B\u00fcrgerantrag, den ein Viersener drei Tage vor der Ausschuss-sitzung vom 9.2.2012 eingereicht hatte. Dabei ging es um die in der damaligen Sitzung behandelte F\u00e4llung an der Cl\u00f6rather M\u00fchle. Der Antrag wurde dem Ausschuss nicht vorgelegt. Gestern wurde von der Verwaltung erneut behauptet, der Antrag sei nicht frist-gerecht gewesen. Das ist falsch, denn es gibt laut Gemeinde-ordnung und Gesch\u00e4ftsordnung keine Fristen f\u00fcr B\u00fcrgerantr\u00e4ge. Es handelt sich hier also um einen klaren Versto\u00df der Stadt gegen die Gemeindeordnung.<br \/>\nVielen Dank f\u00fcr Ihre Aufmerksamkeit!<br \/>\nF\u00fcr Fragen stehen wir jederzeit zur Verf\u00fcgung,<br \/>\nmit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen<br \/>\nf\u00fcr die Initiative<br \/>\ni.A.<br \/>\nLudwig Mertens<br \/>\nCl\u00f6rather M\u00fchle 36 41749 Viersen Tel. 02156 490 456<br \/>\nE-Mail <a class=\"moz-txt-link-abbreviated\" href=\"mailto:pappeln@gmx.de\">pappeln@gmx.de<\/a><br \/>\nFacebook: <a href=\"http:\/\/www.facebook.com\/groups\/pappeln.niederrhein\/\">http:\/\/www.facebook.com\/groups\/pappeln.niederrhein\/<\/a><br \/>\nInternet: <a href=\"http:\/\/pappeln.jimdo.com\">http:\/\/pappeln.jimdo.com<\/a><\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;Siehe auch <strong>&#8222;Hommage an die Pappel&#8220;<\/strong> der Malerin Roswitha Lohmann aus Rees am Niederrhein: <a href=\"http:\/\/www.atelier-lohmann.de\/Galerie.php?HommagePappel\">http:\/\/www.atelier-lohmann.de\/Galerie.php?HommagePappel<\/a>\u00a0\u00a0\u00a0 und: <a href=\"http:\/\/pappeln.wordpress.com\/\">http:\/\/pappeln.wordpress.com\/<\/a>\u00a0 bzw: <a href=\"http:\/\/pappeln.wordpress.com\/category\/welchen-weg-geht-die-pappel\/\">http:\/\/pappeln.wordpress.com\/category\/welchen-weg-geht-die-pappel\/<\/a><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" id=\"theimg0_0\" title=\"\" alt=\"Text 1\" src=\"mailbox:\/\/\/C:\/Users\/Kruse\/Eigene%20Dateien-alt\/Hecken%20und%20B%C3%A4ume\/Sicherungen-www.hecke.wg.vu\/Hecken,%20Wallhecken,%20Baumreihen%20zerst%C3%B6rt....%20-%20J%C3%BCrgen%20Kruse%20%28fam.kruse1@ewe.net%29%20-%202013-07-29%201021.eml?number=0&amp;part=1.8\" border=\"1\" \/>Bild der K\u00fcnstlerin <strong>Roswitha Lohmann<\/strong><\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<div id=\"cc-matrix-1449137385\">\n<div class=\"n j-header\">\n<h2>Rettet die Pappeln am Niederrhein!!<\/h2>\n<\/div>\n<div class=\"n j-text\">\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Das historische Landschaftsbild am Niederrhein steht kurz vor dem Aus. Tausende Pappeln, Pappelreihen und Pappelalleen s<\/strong><span class=\"text_exposed_show\"><strong>ind in den letzten Jahren verschwunden, die verbliebenen werden in K\u00fcrze fallen. Grund ist eine &#8222;Pappelphobie&#8220; in Politik und Verwaltung, die auf<\/strong> <strong>falschen Annahmen beruht.<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span class=\"text_exposed_show\"><strong>Setzen auch Sie sich f\u00fcr den Erhalt der Pappeln am Niederrhein ein!<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Wir haben die Argumente.<\/p>\n<ul>\n<li style=\"text-align: justify;\"><span class=\"text_exposed_show\">Landschaftsbild:<\/span><br \/>\nPappeln, insbesondere Pappelreihen und -alleen, sind seit Jahrhunderten am Niederrhein heimisch, absolut landschaftspr\u00e4gend und neben der Kopfweide DER typische Baum f\u00fcr den Niederrhein. Generationen von Menschen sind mit genau diesem pr\u00e4genden Landschaftsbild aufgewachsen, das als \u201etypisch Niederrhein\u201c gilt. Das immer deutlicher werdende Verschwinden der Pappeln wird von B\u00fcrgern als unwiederbringliche \u00c4nderung des gewohnten Landschaftsbildes und schmerzlicher Verlust empfunden.<\/li>\n<\/ul>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li><span class=\"text_exposed_show\">Geschichte:<\/span><br \/>\nPappeln sind seit dem Mittelalter am Niederrhein nachgewiesen, die so genannte Hybridpappel seit etwa 1700. Zahlreiche Schriftsteller belegen den besonderen Charakter der landschaftspr\u00e4genden B\u00e4ume, wie etwa Georg Forster im Jahr 1790: &#8220; &#8230;hier laufen sie meilenweit fort in majest\u00e4tischen Alleen&#8220;. Heute wirbt der Niederrhein-Tourismus mit den B\u00e4umen: &#8220; Pappeln und Kopfweiden pr\u00e4gen das Landschaftsbild&#8220;.<\/li>\n<\/ul>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li><span class=\"text_exposed_show\">\u00d6kologie:<\/span><br \/>\nPappeln, auch Hybridpappeln, haben einen bedeutenden \u00f6kologischen Wert. Sie bieten die Lebensgrundlage f\u00fcr viele bedrohte Schmetterlingsarten, gesch\u00fctzte Vogelarten wie Schwarzmilan, Mittelspecht und Pirol und sind f\u00fcr Bienen unverzichtbar. Sie sind Biofilter f\u00fcr belastetes Bodenwasser, binden Schwermetalle im Boden und haben wegen der hohen Blattanzahl fast das doppelte Feinstaubbindeverm\u00f6gen wie andere gleich gro\u00dfe B\u00e4ume.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li style=\"text-align: justify;\"><span class=\"text_exposed_show\">Fazit:<\/span><br \/>\n<span class=\"text_exposed_show\"> Pappeln, auch Hybridpappeln, sind \u00f6kologisch und biologisch wertvolle B\u00e4ume. Sie sind absolut landschaftspr\u00e4gend, standortgerecht und ortstypisch f\u00fcr den Niederrhein. Und sie sind vor allem f\u00fcr die B\u00fcrger ein unersetzbares und typisches Element der gewachsenen Kulturlandschaft. Wenn Sie wollen, dass dies so bleibt, unterst\u00fctzen Sie unsere Initiative.<\/span><a href=\"http:\/\/pappeln.jimdo.com\/\"> http:\/\/pappeln.jimdo.com\/<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<div>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p>Weitere Hinweise auf den <strong>Wert der Pappel<\/strong>: <a class=\"moz-txt-link-freetext\" href=\"http:\/\/www.nabu-grefrath.de\/themen\/landschaftspflege\/pappel\/\">http:\/\/www.nabu-grefrath.de\/themen\/landschaftspflege\/pappel\/<\/a>\u00a0 und die unverzichtbaren Hecken am Niederrhein (NABU Grefrath):<br \/>\n<a class=\"moz-txt-link-freetext\" href=\"http:\/\/www.nabu-grefrath.de\/themen\/landschaftspflege\/hecken-und-geh%C3%B6lze\/\">http:\/\/www.nabu-grefrath.de\/themen\/landschaftspflege\/hecken-und-geh%C3%B6lze\/<\/a>\u00a0 Zu den <strong>Zweckger\u00fcchten \u00fcber die Pappel<\/strong> siehe auch: <a class=\"moz-txt-link-freetext\" href=\"http:\/\/pappeln.wordpress.com\/category\/welchen-weg-geht-die-pappel\/\">http:\/\/pappeln.wordpress.com\/category\/welchen-weg-geht-die-pappel\/<\/a> (Nicht warten, bis die letzte Pappel gef\u00e4llt ist!, Pappelbuch, Pappeln-ein optisches Ereignis in der Ebene) und: <strong>Weltweit sterben die alten B\u00e4ume<\/strong> <a href=\"http:\/\/pappeln.wordpress.com\/2012\/12\/07\/weltweit-sterben-die-alten-baume\/\">http:\/\/pappeln.wordpress.com\/2012\/12\/07\/weltweit-sterben-die-alten-baume\/<\/a><\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Sie geh\u00f6ren zu den gr\u00f6\u00dften Lebewesen der Erde, spielen eine zentrale Rolle in \u00d6kosystemen \u2013 und sie sind in Gefahr:<\/p>\n<p>Immer mehr alte B\u00e4ume sterben. Davor warnt ein australisch-amerikanisches Forscherteam im\u00a0<a title=\"Fachmagazin&lt;br \/&gt;&lt;br \/&gt;&lt;br \/&gt;&lt;br \/&gt;&lt;br \/&gt;&lt;br \/&gt;&lt;br \/&gt;&lt;br \/&gt;&lt;br \/&gt;&lt;br \/&gt;&lt;br \/&gt;&lt;br \/&gt;&lt;br \/&gt;\n                    &quot;Science&quot;\" href=\"http:\/\/www.sciencemag.org\/content\/338\/6112\/1305\" target=\"_blank\">Fachmagazin \u201cScience\u201d<\/a>. Es sei ein weltweites Ph\u00e4nomen, das alle Lebensr\u00e4ume betreffe, auch die St\u00e4dte. Die Wissenschaftler werteten f\u00fcr ihre Studie Daten \u00fcber die Waldentwicklung von den Tropen bis zur Taiga aus. Die Gr\u00fcnde f\u00fcr das Sterben der 100 bis 300 Jahre alten B\u00e4ume seien vielf\u00e4ltig, so die Forscher. Je nach Region spielen Klimaph\u00e4nomene, Feuer, Insektenbefall und Abholzung eine Rolle.<\/p>\n<p>Die Folgen d\u00fcrften bedrohlich sein: Alte B\u00e4ume liefern in manchen W\u00e4ldern Nistpl\u00e4tze f\u00fcr ein Drittel der dort lebenden Arten. Au\u00dferdem binden sie gewaltige Mengen CO2 und regulieren den Wasserkreislauf.&#8220;<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/p>\n<div class=\"wp-caption alignleft\" id=\"attachment_13842\" style=\"width: 310px;\"><span style=\"font-size: 18px;\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif;\"><strong>Absurde F\u00e4llaktion<\/strong><\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"post-meta\">Ver\u00f6ffentlicht von <a title=\"Artikel von G. Behrendt\" href=\"http:\/\/rees-magazin.de\/?author=1\" rel=\"author\">G. Behrendt<\/a><\/p>\n<div class=\"wp-caption alignleft\" id=\"attachment_13842\" style=\"width: 310px;\">Fotolia_Klaus-Eppele<\/div>\n<p><a class=\"moz-txt-link-freetext\" href=\"http:\/\/rees-magazin.de\/?p=13840\">http:\/\/rees-magazin.de\/?p=13840<\/a><\/p>\n<\/div>\n<p><em>Dieser Kommentar von J\u00fcrgen Kruse zur beabsichtigten <strong>Pappelf\u00e4llung am Holl\u00e4nderdeich<\/strong> erreichte das <strong>Rees-Magazin<\/strong><\/em>&#8230;&#8230;..<\/p><\/blockquote>\n<header class=\"entry-header\">\n<h1 class=\"entry-title\"><span style=\"font-size: 18px;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/span><\/h1>\n<h1 class=\"entry-title\">Gemeinde Esterwegen: Warnschuss an Landwirte<\/h1>\n<aside class=\"entry-meta\">23. M\u00e4rz 2013 | &#8230;&#8230;..<\/aside>\n<\/header>\n<p>Esterwegen. Es ist noch gar nicht lange her, so etwa sechs bis sieben Jahre, da sind im Zuge der Flurbereinigung in Esterwegen die landwirtschaftlichen Fl\u00e4chen neu geordnet, eingemessen und mit Grenzsteinen versehen worden. Nun aber haben Gemeindedirektor Hermann Tebben und sein Stellvertreter Christoph H\u00fcntelmann festgestellt, dass es einige Landwirte im Ort gibt, die \u201egro\u00dffl\u00e4chig Seitenr\u00e4ume in Beschlag genommen haben\u201c. <img decoding=\"async\" title=\"Weiterlesen \u2026\" alt=\"\" src=\"mailbox:\/\/\/C:\/Users\/Kruse\/Eigene%20Dateien-alt\/Hecken%20und%20B%C3%A4ume\/Sicherungen-www.hecke.wg.vu\/Hecken,%20Wallhecken,%20Baumreihen%20zerst%C3%B6rt....%20-%20J%C3%BCrgen%20Kruse%20%28fam.kruse1@ewe.net%29%20-%202013-07-29%201021.eml?number=0&amp;part=1.9\" \/>Tebben k\u00fcndigte an, dass \u201edemn\u00e4chst von der Gemeinde in einigen F\u00e4llen die Bewirtschafter aufgefordert werden, den urspr\u00fcnglichen Zustand wiederherzustellen\u201c. Tebben und H\u00fcntelmann haben kein Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr, dass auf diese Weise in die Natur eingegriffen wird und praktisch noch neue Grenzsteine herausgepfl\u00fcgt werden. \u201eAllein schon das neue Einmessen kostet sehr viel Geld\u201c, so die Verwaltungsspitze, die ihren Aufruf als Warnschuss verstanden wissen will.<\/p>\n<p><em><strong>Erschienen am\u00a023.03.2013 in der Ems-Zeitung (Hermann Hinrichs)<\/strong><\/em> <a href=\"http:\/\/biotopfonds.de\/pressespiegel\/gemeinde-esterwegen-warnschuss-landwirte\/\">http:\/\/biotopfonds.de\/pressespiegel\/gemeinde-esterwegen-warnschuss-landwirte\/<\/a><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"attachment-teaser-thumb wp-post-image\" alt=\"Bis an den Asphalt gepfl\u00fcgt\" src=\"mailbox:\/\/\/C:\/Users\/Kruse\/Eigene%20Dateien-alt\/Hecken%20und%20B%C3%A4ume\/Sicherungen-www.hecke.wg.vu\/Hecken,%20Wallhecken,%20Baumreihen%20zerst%C3%B6rt....%20-%20J%C3%BCrgen%20Kruse%20%28fam.kruse1@ewe.net%29%20-%202013-07-29%201021.eml?number=0&amp;part=1.10\" width=\"253\" height=\"190\" \/><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Hecken, Wallhecken, Baumreihen zerst\u00f6rt&#8230;. Haben Landschaftssch\u00e4nder freie Hand? &#8211; Naturschutz eine Farce? Von Heckenschutz | Juni 30, 2011 \u201eLandschaftssch\u00e4nder am Werk\u201c Besonders pr\u00e4gende Hecke ohne Genehmigung zerst\u00f6rt Drethem (bvo). Sichtlich getroffen berichtet Rolf Liebeneiner, 69-j\u00e4hriger Forstamtmann im Ruhestand, von einer Entdeckung, die er Mitte M\u00e4rz 2011 in der Gemarkung Drethem in L\u00fcchow-Dannenberg machen musste: [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[14,1,15,17,12,13],"tags":[25],"class_list":["post-227","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-agrarindustrie-und-massentierhaltung-zerstoren-die-umwelt","category-allgemein","category-anzeigen-und-beschwerden","category-bedrohte-lebensraume-erhalten","category-hecken-wallhecken-baumreihen-zerstort","category-rechtliches-schutz-durch-gesetze-behorden-etc","tag-heckenrodung"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/heckenschutz.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/227","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/heckenschutz.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/heckenschutz.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/heckenschutz.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/heckenschutz.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=227"}],"version-history":[{"count":16,"href":"http:\/\/heckenschutz.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/227\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":232,"href":"http:\/\/heckenschutz.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/227\/revisions\/232"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/heckenschutz.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=227"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/heckenschutz.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=227"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/heckenschutz.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=227"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}